Freiflächenheizungen

Freiflächenheizungen

Um im Winter Gefahren und Behinderungen durch Schnee, Eisregen und Glatteis in Außenbereichen wie Treppen, Eingängen, Gehwegen, Garageneinfahrten, Rampen oder Ähnlichem zu vermeiden, können diese Flächen beheizt werden.

So kommt es erst gar nicht zur Glättebildung, denn der Schnee wird nach Möglichkeit bereits während des Schneefalls beseitigt. Es entstehen auch keine Umwelt- oder Gebäudeschäden durch Streumittel.

Eine Freiflächenheizung bietet somit nicht nur eine umfangreiche Arbeitserleichterung, sondern vor allem Sicherheit durch den Einsatz in unmittelbarer Wohnhausnähe.

Steuer- und Regelgeräte:

Für kleine elektrisch beheizte Freiflächen im privaten Bereich genügt es zumeist, die Heizung nur bei Bedarf einzuschalten. Ein dicht unter der Oberfläche eingebauter Fühler überwacht die Temperatur, so daß diese z.B. +2° C nicht überschreitet, um einen unnötigen Energieverbrauch zu vermeiden. Zur wirtschaftlichen Beheizung größerer Freiflächen ist eine automatische Regelung (z.B. elektronischer Thermostat Typ ETO2-4550) erforderlich, die aus Schnee- und Eismelder sowie Feuchte- und Temperaturfühler besteht. Dadurch wird die schnee- und eisfrei zuhaltende Fläche ständig überwacht und die Anlage im Bedarfsfall ein- oder ausgeschaltet.

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